ergoseminar basel-liestal
Weiterbildungsseminar für ErgotherapeutInnen Basel - Liestal

 

 

 Unser Angebot 

Das Weiterbildungsprogramm 2026

Die Kurse werden jeweils ab 5 Teilnehmenden durchgeführt. Nach dem Anmeldeschluss können Student*innen die verbliebenen Kursplätze gratis besetzen. Melden Sie sich mit unserem Kontaktlink an, Ihre Anmeldung wird bestätigt und gilt anschliessend als verbindlich.

Unsere Seminare sind vollständig anrechenbar für die obligatorische Weiterbildungszeit, die im neuen MTK-Tarifvertrag festgelegt ist.  



 Das Jahresprogramm 2026 im Überblick




 

06. / 07.02. und 27.03.2026

 Liestal

Leitung: M. Blaser

 

Grundlagenmodul   Soziale Handlungskompetenz
Erfassung und   Förderung
Vertiefungstag

 

Theorie, Methodik

Fachbereich Psychiatrie, Kinder- u.  Jugendpsychiatrie

19. - 21. 06. 2026
Wien

Leitung: L. Schnuderl, Assistenz R. Hirtl, Online-Gast: M. Blaser

Grundlagenmodul   Soziale Handlungskompetenz
Erfassung und   Förderung
Vertiefungstag 

Theorie, Methodik
Fachbereich Psychiatrie, Kinder- u.  Jugendpsychiatrie

03. - 07.08.2026
Liestal
Leitung: M. Blaser

Dreizehntes Sommercamp
Schritt für Schritt
Theorieseminare und Sommernachtessen

Theorie, Methodik
alle Fachbereiche

03.08.2026
Liestal
Leitung: M. Blaser und C. Zeller

Depression im Kindes- und Jugendalter
ein ergotherapeutisches Behandlungskonzept
Input: Die Förderung der Selbstwirksamkeitsüberzeugung bei Kindern

Theorie, Methodik
Fachbereich Kinder- und Jugendpsychiatrie, Pädiatrie



04.08.2026
Liestal
Leitung: M. Blaser und A. Berger

Schizophrenie
ein ergotherapeutisches Behandlungskonzept
Input: In kleinen Schritten Handlungskompetenz erleben

Theorie, Methodik
Fachbereich Psychiatrie


05.08.2026

Liestal

Leitung: M. Blaser, n.n.

Prokrastination


Ein Leittext gibt mir die Schritte vor


Theorie, Methodik
Fachbereich Psychiatrie 




06.08.2026

Liestal

Leitung: M. Blaser und L. Schnuderl

Burnout-Syndrom

ein ergotherapeutisches Behandlungskonzept


Input: Psychoedukation zum Thema Handlungskompetenz

Theorie, Methodik

Fachbereich Psychiatrie

07.08.2026 Nur Nachmittag


Liestal

Leitung: M. Blaser

Motivation und Handlungskompetenz

 Theorieseminar für Fortgeschrittene und besonders Interessierte


 Theorie

Alle Fachbereiche 

07.08.2026

Liestal

Sommernachtessen

Apéro, Inputs, Diskussionen, gemeinsames Nachtessen

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen

24./25.10. und

28.11.2025

Liestal

Leitung: M. Blaser und C. Zeller


Grundlagenmodul individuelle  Handlungskompetenz

Erfassung und Förderung

Vertiefungstag

Theorie, Methodik

alle Fachbereiche

21.11.2026                                            Borderline


Wien                                                    Ein ergotherapeutisches Behandlungskonzept    Theorie, Methodik

Leitung: L. Schnuderl,  Online-Gast M. Blaser                                                               Fachbereich Psychiatrie

                        



Das Jahresprogramm im Detail


 

BEREICH THEORIE / ERGOTHERAPEUTISCHE METHODIK

Alle Fachbereiche

Liestal

Soziale Handlungskompetenz: Erfassung und Förderung

Teilnehmer*innen:        ErgotherapeutInnen Fachbereich Psychiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie

Leitung:                       Marlys Blaser 

Ort:                              Militärstrasse 19, 4410 Liestal

Zeit:                             9.15 - ca 17.45 (8 Lektionen)

Datum:                        06. / 07.02. und 27.03.2026

Kosten:                        CHFR  800.00

Anmeldung bis:            05.01.2026

Die Faktoren sozialer Handlungskompetenz sind diejenigen Fähigkeiten und Eigenschaften, die es einem Menschen ermöglichen, innerhalb eines sozialen Systems eine Handlung so zu gestalten, dass sie sowohl den Anforderungen, die soziale Systeme an ihn stellen, als auch den eigenen physischen und psychischen Bedürfnissen gerecht werden. Sie basieren auf einer guten Mentalisierungsfähigkeit und stellen einen wichtigen Faktor psychischer Resilienz dar. Oftmals ist die Balance zwischen der Anpassung nach innen resp. nach aussen unausgeglichen und führt zu Erschöpfung und Depression oder zu Verwahrlosung und sozialer Isolation.

Die Erfassung und Förderung der sozialen Handlungskompetenz stellt in der Ergotherapie im Fachbereich Psychiatrie einen eminent wichtigen Faktor dar. Es stehen sowohl ein differenziertes Erfassungsinstrument (ESHK) als auch gut entwickelte und validierte Gruppensettings zur Verfügung.

Inhalt der beiden ersten Kurstage ist die theoretische Vorbereitung: Der Begriff der sozialen Handlungskompetenz wird ausführlich referiert und ein Erfassungsinstrument für die Ergotherapie vorgestellt. Der dritte Kurstag dient der Vertiefung und praktischen Implementierung: ergotherapeutische Handlungsformen, insbesondere die Gruppensettings werden beleuchtet und diskutiert. Methoden zur Bildung von sozialen Netzen, welche die Förderung der sozialen Handlungskompetenz ermöglichen, werden vorgestellt und geübt. Fallbeispiele werden supervidiert.

Lehrbücher zum Thema:

Blaser M, Csontos I (2014): Ergotherapie in der Psychiatrie. Handlungsfähigkeit und Psychodynamik in der Erwachsenen-, Kinder- und Jugendpsychiatrie. Verlag Huber ISBN978-3-456-85324-6

Blaser M (2018): Individuelle und soziale Handlungskompetenz. Manual und Erfassungsinstrumente für die Ergotherapie. Hogrefe Verlag Bern 

Blaser M (2018): Soziale Handlungskompetenz in der Ergotherapie. Konzept und Erfassung Hogrefe Verlag Bern  

BEREICH THEORIE / ERGOTHERAPEUTISCHE METHODIK

Alle Fachbereiche

Wien

Soziale Handlungskompetenz: Erfassung und Förderung

TeilnehmerInnen:        Ergotherapeut*innen Fachbereich Psychiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie

Leitung:                     Lisbeth Schnuderl, Assistenz R. Hirtl, Online-Gast: Marlys Blaser
Ort:                           Wien
Zeit:                           s. Weiterbildungsangebot Ergotherapie Austria
Datum:                      19. - 21.06.2026
Kosten:                      s. Weiterbildungsangebot Ergotherapie Austria
Anmeldung bis:           s. Weiterbildungsangebot Ergotherapie Austria

Die Faktoren sozialer Handlungskompetenz sind diejenigen Fähigkeiten und Eigenschaften, die es einem Menschen ermöglichen, innerhalb eines sozialen Systems eine Handlung so zu gestalten, dass sie sowohl den Anforderungen, die soziale Systeme an ihn stellen, als auch den eigenen physischen und psychischen Bedürfnissen gerecht werden. Sie basieren auf einer guten Mentalisierungsfähigkeit und stellen einen wichtigen Faktor psychischer Resilienz dar. Oftmals ist die Balance zwischen der Anpassung nach innen resp. nach aussen unausgeglichen und führt zu Erschöpfung und Depression oder zu Verwahrlosung und sozialer Isolation.
Die Erfassung und Förderung der sozialen Handlungskompetenz stellt in der Ergotherapie im Fachbereich Psychiatrie einen eminent wichtigen Faktor dar. Es stehen sowohl ein differenziertes Erfassungsinstrument (ESHK) als auch gut entwickelte und validierte Gruppensettings zur Verfügung.
Inhalt der beiden ersten Kurstage ist die theoretische Vorbereitung: Der Begriff der sozialen Handlungskompetenz wird ausführlich referiert und ein Erfassungsinstrument für die Ergotherapie vorgestellt. Der dritte Kurstag dient der Vertiefung und praktischen Implementierung: ergotherapeutische Handlungsformen, insbesondere die Gruppensettings werden beleuchtet und diskutiert. Methoden zur Bildung von sozialen Netzen, welche die Förderung der sozialen Handlungskompetenz ermöglichen, werden vorgestellt und geübt. Fallbeispiele werden supervidiert.
Lehrbücher zum Thema:
Blaser M, Csontos I (2014): Ergotherapie in der Psychiatrie. Handlungsfähigkeit und Psychodynamik in der Erwachsenen-, Kinder- und Jugendpsychiatrie. Verlag Huber ISBN978-3-456-85324-6
Blaser M (2018): Individuelle und soziale Handlungskompetenz. Manual und Erfassungsinstrumente für die Ergotherapie. Hogrefe Verlag Bern
Blaser M (2018): Soziale Handlungskompetenz in der Ergotherapie. Konzept und Erfassung Hogrefe Verlag Bern


BEREICH THEORIE / ERGOTHERAPEUTISCHE METHODIK

Fachbereich Psychiatrie

Depression im Kindes- und Jugendalter

Ein ergotherapeutisches Behandlungskonzept

Input: Die Förderung der Selbstwirksamkeitsüberzeugung

TeilnehmerInnen:        Ergotherapeut*innen Fachbereich Kinder- und Jugendpsychiatrie, Pädiatrie

Leitung:                       Marlys Blaser und Claudia Zeller

Ort:                              Militärstrasse 19, 4410 Liestal


Zeit:                             09.15 - ca 17.45 (8 Lektionen)

Datum:                        03.08.2026

Kosten:                        CHFR  270.00

Anmeldung bis:            30.06.2026

Eine depressive Erkrankung wird oft bei Kindern nicht erkannt. Dies hat zur Folge, dass sie als schwierige oder auffällige Kinder angesehen werden. Oft leiden sie reaktiv an depressiven Verstimmungen als Folge schwieriger sozialer Umstände oder körperlicher Beeinträchtigungen. Ihre Behandlung bedingt die Sensibilisierung der Ergotherapeut*innen für ihre Schwierigkeiten und für ihr Bedürfnis, in Krisen ernst genommen zu werden.
In diesem Seminar werden mögliche Verursachungen, Beeinträchtigungen der psychosozialen Entwicklung, reaktive depressive Episoden, neurotische Entwicklungen und endogen mitbedingte Depressionen besprochen. Handlungsformen der Ergotherapie werden aufgezeigt und diskutiert.
Input: Die Förderung der Selbstwirksamkeitsüberzeugung bei Kindern.
In diesem Workshop werden methodische Möglichkeiten aufgezeigt, wie für Kinder und Jugendliche (u.U. mit Beeinträchtigungen) Selbstwirksamkeit erlebbar gemacht werden kann. Dabei wird auch die Elternarbeit berücksichtigt.

BEREICH THEORIE / ERGOTHERAPEUTISCHE METHODIK

Fachbereich Psychiatrie

Schizophrenie


Ein ergotherapeutisches Behandlungskonzept

Input: In kleinen Schritten Handlungskompetenz erleben

Teilnehmer*innen:        ErgotherapeutInnen Fachbereich Psychiatrie

Leitung:                       Marlys Blaser und Anna Berger

Ort:                              Militärstrasse 19, 4410 Liestal

Zeit:                             09.15 - ca 17.45 (8 Lektionen)

Datum:                        04.08.2026

Kosten:                        CHFR  270.00

Anmeldung bis:            30.06.2026

Behandlungskonzepte der Ergotherapie stellen den Menschen und seine autonome Handlungsfähigkeit in den Mittelpunkt aller therapeutischen Handlungsformen. Die Betätigung des individuellen Menschen in seinem persönlichen sozialen Umfeld und damit auch seine soziale Handlungskompetenz stehen an erster Stelle. Um klientenzentriert vorgehen zu können, braucht der/die Ergotherapeut*in jedoch ein fundiertes Wissen über die speziellen Ressourcen und Beeinträchtigungen, die ein bestimmtes psychiatrisches Krankheitsbild mit sich bringt. Ohne dieses fundierte Wissen besteht die Gefahr des Scheiterns der Bemühungen, die Patientin in ihrem persönlichen sozialen Umfeld und gemäss ihren eigenen Bedürfnissen und Wünschen im Hinblick auf selbständiges Handeln zu unterstützen.
Die spezifischen Ressourcen und Beeinträchtigungen der Handlungsfähigkeit werden anhand der psychosozialen Entwicklung und der daraus entstandenen Persönlichkeitsstruktur schizophren erkrankter Menschen aufgezeigt. Sie finden dadurch eine Erklärung und können in der Ergotherapie besser erfasst werden.
Mit Hilfe eines klinischen Reasonings werden ein spezifisches Erfassungsinstrument, sinnvolle Zielsetzungen und geeignete ergotherapeutische Mittel und Instruktionsmethoden aufgezeigt. Anhand von praktischen Beispielen wird ein ergotherapeutisches Behandlungskonzept vermittelt und diskutiert.
Fallbeispiele der Teilnehmenden können vorgestellt und diskutiert werden.
Input: in kleinen Schritten Handlungskompetenz erleben
In diesem Workshop werden methodische Möglichkeiten aufgezeigt und Erfahrungen vorgestellt, wie kleinste Handlungsschritte ergotherapeutisch ermöglicht werden können und wie sie in die Richtung einer vollständigen Handlungskompetenz weisen.


BEREICH THEORIE / ERGOTHERAPEUTISCHE METHODIK

Fachbereich Psychiatrie

Prokrastination

Ein ergotherapeutisches Behandlungskonzept

Input: Ein Leittext gibt mir die Schritte vor

TeilnehmerInnen:        Ergotherapeut*innen Fachbereich Psychiatrie

Leitung:                       Marlys Blaser, n.n.

Ort:                              Militärstrasse 19, 4410 Liestal

Zeit:                             09.15 -  ca 17.45 (8 Lektionen)

Datum:                        05.08.2026

Kosten:                        CHFR  270.00

Anmeldung bis:            30.06.2026

Prokrastination bedeutet extremes Aufschieben von notwendigen Handlungen, Erledigungen und Entscheidungen. Sie unterscheidet sich klar von Trödeln oder Aufschieben von unbeliebten Aufgaben, wie es fast jeder Mensch aus seinem Alltag kennt dadurch, dass sie im Chaos und in der Verzweiflung gipfelt. Sie bedeutet eine Störung oder Beeinträchtigung der kognitiven und energetisierenden Steuerung von Handlungen. Mögliche Ursachen und Zusammenhänge mit anderen psychiatrischen Krankheitsbildern werden beleuchtet und erklärt. In der Ergotherapie werden häufig Probleme im Handlungsfluss festgestellt. Die Handlung stockt, weil sie nicht energetisiert werden kann, oder sie bricht ab, wenn im Handlungsverlauf neue Entscheidungen und Richtungsänderungen anstehen. Der Handelnde kommt nicht über die Vorabklärungen hinweg oder bricht die Handlung bei auftauchenden Schwierigkeiten ab. In diesem Sinne bietet dieses Theorieseminar auch Erklärungen und Lösungsansätze für Handlungsblockaden in anderen Zusammenhängen an.
Input: Der erweiterte Leittext wird als methodische Möglichkeit, mit der Prokrastination zurechtzukommen, vorgestellt.
Input: Ein Leittext gibt mir die Schritte vor.

In diesem Workshop wird das Arbeiten mit Leittexten vorgestellt




BEREICH THEORIE / ERGOTHERAPEUTISCHE METHODIK

Fachbereich Psychiatrie

Burnout-Syndrom

Ein ergotherapeutisches Behandlungskonzept

TeilnehmerInnen:        Ergotherapeut*innen Fachbereich Psychiatrie

Leitung:                       Marlys Blaser, Lisbeth Schnuderl

Ort:                              Militärstrasse 19, 4410 Liestal

Zeit:                             09.15- ca 17.45 (8 Lektionen)

Datum:                        06.08.2026

Kosten:                        CHFR  270.00

Anmeldung bis:            30.06.2026

Burnout bedeutet ausgebrannt sein, ein Zustand der totalen Erschöpfung, der sich in vielfältiger somatischer und psychischer Symptomatik äussert.
Obwohl Burnout keine eigenständige Diagnose darstellt, ist es doch gerade in einer Zeit höchster Anforderungen gesellschaftlicher, beruflicher und oft auch familiärer Art ein Zustand, der die Handlungskompetenz blockieren kann. Nicht immer ist es einem Menschen möglich, diejenigen Leistungen zu erbringen, die diesem Zeitgeist entsprechen würden. Sowohl auf individueller als auch auf sozialer oder institutioneller Seite stehen ihm nicht die notwendigen Ressourcen zur Verfügung.
Individuelle Handlungskompetenz unterstützt einen Menschen dabei, eine Anpassung nach aussen (gesellschaftliche, soziale Anforderungen) und nach innen (persönliche Bedürfnisse) wahrzunehmen. Soziale Handlungskompetenz sorgt dafür, dass die beiden Seiten ausgeglichen sind und der betreffende Mensch sich physisch und psychisch wohlfühlt. Ist diese heikle Balance nicht mehr vorhanden, kann es zu einem Erschöpfungszustand kommen. Das Pendant dazu ist das Boreout-Syndrom, bei dem nicht die Überforderung, sondern die Langeweile als Ursache zu ähnlichen Symptomen führt.
Beide Syndrome bewirken eine Blockierung der individuellen und sozialen Handlungskompetenz.
In diesem Seminar werden Ursachen und Zusammenhänge diskutiert.
Input: 

Ein Erfahrungsbericht über eine psychoedukative Gruppe mit dem Ziel, die Faktoren, die das Handeln steuern und energetisieren, Entscheidungen erleichtern und zu effizienterem Handeln führen. Eine solche Psychoedukation mit der Grundlage des handlungstheoretischen Modells wirkt nicht nur dem Ausbrennen entgegen, sondern stellt auch eine Grundlage zum Handeln dar, die bei jedem psychiatrischen und neurologischen Krankheitsbild hilfreich sein kann.


 BEREICH THEORIE / ERGOTHERAPEUTISCHE METHODIK

Alle Fachbereiche 

Motivation und Handlungskompetenz

Theorieseminar für Fortgeschrittene und besonders Interessierte

TeilnehmerInnen:        Ergotherapeut*innen Fachbereich Psychiatrie

Leitung:                       Marlys Blaser 

Ort:                              Militärstrasse 19, 4410 Liestal

Zeit:                             09.15 - ca 17.45 (8 Lektionen)

Datum:                        07.08.2026

Kosten:                        CHFR  140.00

Anmeldung bis:            30.06.2026

Neugier, Selbstwirksamkeitsüberzeugung, Leistungswille, Partizipation, Achtsamkeit und Selbstaktualisierung sind wichtige Faktoren der Handlungsmotivation.
In diesem Seminar für Fortgeschrittene und besonders Interessierte wird die Handlungsmotivation von allen Seiten beleuchtet und in ein gesamthaftes Konzept über die individuelle und soziale Handlungskompetenz integriert.


 BEREICH THEORIE / ERGOTHERAPEUTISCHE METHODIK

Alle Fachbereiche

Grundlagenmodul Individuelle Handlungskompetenz: 

Erfassung und Förderung, Vertiefungstag

Teilnehmer*innen:        ErgotherapeutInnen Fachbereich Psychiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie,                                                     Neurologie

Leitung:                       Marlys Blaser, Claudia Zeller

Ort:                              Militärstrasse 19, 4410 Liestal

Zeit:                             9.15 - ca 17.45 (8 Lektionen)

Datum:                        23. / 24.10. und 27.11.2026

Kosten:                        CHFR  800.00

Anmeldung bis:            31.08.2026

 Im Grundlagenmodul werden Kenntnisse über Handlungstheorien und über den Zusammenhang zwischen Handlungskompetenz und Psychopathologie vermittelt und vertieft.

Das handlungstheoretische Modell nach M. Blaser wird vorgestellt. Ein auf diesem Modell basierendes Konzept zum Klinischen Reasoning wird vermittelt.

Die TeilnehmerInnen werden in den Gebrauch eines Instrumentes zur Erfassung der individuellen Handlungskompetenz eingeführt. Die Anwendung des Instrumentes wird geübt.

Die Formulierung von ergotherapeutischen Zielen sowie von handlungsbezogenem Feedback wird unter dem Aspekt der klientenzentrierten Arbeit und Gesprächsführung einerseits, unter dem Aspekt der interdisziplinären Berichterstattung andererseits aufgezeigt.

Das Grundlagenmodul wird als Vorbereitung auf die Teilnahme an den Fortbildungstagen empfohlen.


BEREICH THEORIE / ERGOTHERAPEUTISCHE METHODIK
Fachbereich Psychiatrie

Borderline: ein ergotherapeutisches Behandlungskonzept

Teilnehmer*innen:        ErgotherapeutInnen Fachbereich Psychiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie
Leitung:                       Lisbeth Schnuderl, Online-Gast: Marlys Blaser
Ort:                              Wien
Zeit: 
Datum:                        21.11.2026
Kosten: 
Anmeldung bis: 

Weitere Informationen s. Weiterbildungsangebot Ergotherapie Austria